MSF – Médecins sans Frontières

MSF – Médecins sans Frontières

Die “Ärzte ohne Grenzen” /  “Médecins sans Frontières” (MSF) leisten wichtige vaccination-1215279_1280medizinische Hilfe in Krisengebieten und Staaten, in welchen das Überleben von Menschen durch Kriege, Konflikte, Epidemien oder natürliche Katastrophen bedroht wird. Neben der medizinischen Unterstützung sorgen die “Médecins sans Frontières” in notleidenden Ländern auch für Nahrungsmittel, Unterkünfte, sauberes und keimfreies Trinkwasser sowie für Hilfsgüter, die zum Überleben benötigt werden. Wir schätzen die Arbeit und Aufopferungsbereitschaft der MSF sehr und unterstützen den Verein projektbezogen bei wichtigen Hilfsmaßnahmen.

 

Schon mehrmals hat sich unsere Stiftung bei dringenden Aufrufen der Ärzte ohne Grenzen mitengagiert in folgenden Ländern:

Philippinen:

Spendenzweck: Anschaffung von Medikamenten, um die Verletzten der Stadt Cebu nach dem schweren Erdbeben zu versorgen.

Republik Zentralafrika:

Spendenzweck: Anschaffung von medizinischem Gerät für die beiden Krankenhäuser in Ouango und Bangassou, welches durch die bürgerkriegsähnlichen Wirren mutwillig zerstört wurde.

Süd-Sudan:

Spendenzweck: Anschaffung spezieller Kindernahrung für die hungernden Kleinkinder, die immer wieder unschuldige Opfer sind eines schon seit Jahren währenden Bürgerkrieges in dieser Region.

 

Wir zeigen Hochachtung vor dem umfangreichen Engagement der Médecins sans Frontières für Ihre Hilfe und Unterstützung von Menschen in Not und sind weiterhin gerne bereit, bei den Projekten dieser Vereinigung in über 60 Ländern der Welt unterstützend mitzuwirken.

Weitere Informationen über Médecins sans Frontières (MSF):
4a4e4074b1Luxemburger Webseite der MSF:   www.msf.lu
Facebook Seite der MSF: https://www.facebook.com/MSFLux/

msf-luxembourg_rapport-activites-2014_seite-31
msf-luxembourg_rapport-activites-2015_seite-31

1 Comments

Bertram Pohl
Im Sommer 2017 folgten wir dem Aufruf, Behandlungskits zur Bekämpfung der Cholera Epidemie im Yemen zu finanzieren. Mit einer vergleichsweise kleinen Spende konnte zehntausenden Menschen, darunter sehr vielen Kinder, Linderung verschafft werden.

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