Jacobi Stiftung

Jacobi Stiftung

Angela und Dr. Michael Jacobi engagieren sich seit Jahren besonders in Myanmar. logo2016-300x300Ihr Einsatz dort hat uns im Jahr 2013 sehr beeindruckt. Die Jugend in dieser Region, welche sich an der chinesischen Grenze befindet, ist dort der Willkür der chinesischen Kriminalität (Kinderhandel mit sexuellem Missbrauch) ausgesetzt. In der Ortschaft Myitkyina betreut Father Charles eine ganze Infrastruktur, um traumatisierten Kindern und Jugendlichen ein Heim zu bieten und eine Ausbildung zu ermöglichen. Für die Kinder und Jugendlichen bedeutet dies eine Zukunft ohne Missbrauch. Sie und andere Jugendliche, welche dem Kontakt mit Drogen ausgesetzt waren, finden dank dieser Infrastruktur die Möglichkeit einer Ausbildung. Father Charles bemüht sich sehr, diesen jungen Menschen wieder eine Perspektive fürs Leben zu bieten.

pig22014 haben wir gemeinsam mit der Jacobi-Stiftung ein erfolgreiches Projekt „Glücksschweine und Glückshühner“ in Form von Patenschaften umgesetzt. Die Grundidee war, einer Dorfgemeinschaft einen Eber und den armen Familien jeweils eine Sau zu schenken. Die daraus resultierenden Ferkel können verkauft werden oder der Selbsternährung der Familie dienen. Dieses Einkommen hilft Kinderarbeit zu vermeiden und somit den Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen. Bei der Umsetzung dieser Aktion wurde festgestellt, dass einige Familien überhaupt keine Möglichkeit hatten, Schweine unterzubringen oder zu versorgen. So entstand die zusätzliche alternative Idee mit den Glückshühnern. Und somit schliesst sich auch hier wieder der Kreis verbesserter Selbstversorgung und das Generieren von Einkommen.

pig4Insgesamt konnten 1.105 Glücksschweine und 77 Glückshühnerfamilien verschenkt werden. Für besonders bedürftige Familien gab es sowohl das Glücksschwein als auch eine Hühnerfamilie. Eine gelungene „tierische Aktion“.

Weitere Informationen über dieses Projekt:
http://www.jacobi-stiftung.de

1 Comments

Bertram Pohl
Auch für Father Charles war 2017 ein schwieriges Jahr. Trotzdem konnte er sein Werk unermüdlich fortsetzten:



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